Endlich da: der erste Whisky von St. Kilian, Deutschlands größter Whisky-Destillerie

Tag der offenen Tür am 12. Mai in Rüdenau

Die St. Kilian Distillers bringen ihren ersten Single Malt heraus, echter Whisky – made in Germany. Für seine erste Abfüllung hat das Team rund um Master Distiller Mario Rudolf Großes geplant: Am 12. Mai findet der Tag der offenen Tür statt, auf dem sich der Whisky erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert.

Echter Whisky aus Deutschland: Drei Jahre lang reifte der erste Single Malt der St. Kilian Distillers in Fässern, im Mai kommt er nun auf den Markt. Das feiert St. Kilian am Sonntag, 12. Mai bei einem Tag der offenen Tür gemeinsam mit Nachbarn, Fans, Whiskyfreunden und allen, die seit drei Jahren dem Erstling der Rüdenauer entgegenfiebern.

Whisky aus Rüdenau – mit internationalem Ursprung

ST. KILIAN DISTILLERSDer St. Kilian Whisky wird – so wie alle Spirits der Distillers – nach schottischer Handwerkskunst in kupfernen Pot-Still-Brennblasen der Traditionsmarke Forsyths destilliert. „Die Basis für unseren weichen und fruchtigen Single Malt liefert zu 100 Prozent heimisches Gerstenmalz“, verrät Master Distiller Mario Rudolf. Und auch sonst leistet die Rüdenauer Umgebung ihren Beitrag: mildes Klima, klare Luft, Wälder und Wiesen direkt vor der Haustür. Bei der Reifung ihres Whiskys legen die St. Kilian Distillers zudem besonderen Wert auf die Fassauswahl. Nach ihren Fässern suchen sie auf der ganzen Welt: Sie stammen beispielsweise aus Texas, Spanien oder der Karibik.

Die Wartezeit auf den Whisky verkürzten die St. Kilian Distillers ihren Fans mit Kreationen wie der Reihe „Spirit of St. Kilian“ und dem preisgekrönten White Dog. Letzterer erhielt bei den World Whiskies Awards 2018 die Auszeichnung „World’s best White Dog“ – und bildet die Basis für ihren Whisky. Beste (Geschmacks-)Voraussetzungen für den ersten St. Kilian Single Malt also.

Startschuss für echten deutschen Single Malt Whisky

Die Whisky-Destillerie der St. Kilian Distillers liegt nur eine Autostunde von Frankfurt am Main entfernt am Rande von Rüdenau in Unterfranken. Die Region ist eng mit dem irischen Heiligen Kilian verbunden. Dieser hätte sich vor 1500 Jahren wahrscheinlich kaum erträumen können, Namensgeber einer Whisky-Destillerie zu werden.

Heilig ist bei St. Kilian Distillers aber nur der Name. Der Auftrag? Außergewöhnliche Spirits kreieren – made in Germany, aber zu Hause auf der ganzen Welt. Bei den Feierlichkeiten rund um den ersten Single Malt Whisky am 12. Mai können sich Gäste davon selbst ein Bild machen: Beim Tag der offenen Tür haben sie die Möglichkeit, hinter die Kulissen der größten deutschen Whisky-Destillerie zu schauen, die Produktion der Spirits kennenzulernen – und natürlich den ersten St. Kilian Whisky zu probieren.

(Pressemitteilung / ST. KILIAN DISTILLERS)


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